Blütenessenzen und Urtinkturen*

„Gesundheit ist da, wenn vollkommene Harmonie zwischen Seele, Geist und Körper herrscht.“ (Dr. Edward Bach)

 

Meine Facharbeit im Rahmen der Ausbildung zur Tierheilpraktikerin

Die Bachblüten-Therapie geht auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach zurück.

Dr. Bach (1886 -1936) entwickelte während seines Lebens ein neues Konzept von Krankheit, Gesundheit und Heilung. Für ihn galt das Prinzip „Behandle den Patienten und nicht die Krankheit.“ Seiner Meinung nach hat jede Krankheit seinen Ursprung auf der Seelenebene des Menschen (Tieres) und nicht außerhalb oder in seinem Körper. (nachzulesen  in: Bach-Blütentherapie in der Tiermedizin, Heidi Kübler, 4. Auflage, 2012, S.19, Sonntag – Verlag)


Die Grundlagen der deutschen Bachblüten alias Seelentröster (Zeitgemäße Blütenkombinationen) von Erika Lang-Büttner gehen ebenfalls auf Dr. Bach zurück.  Hier gibt es zu den bekannten Blüten – und Blütenkombinationen auch andere und „unserer“ Zeit angepasste Blüten und Blütenkombinationen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf www.deutsche-bachblueten.de


Pflanzliche Urtinkturen

Pflanzen sind unsere Lebensgrundlage. Deshalb sind auch Heilpflanzen die Grundlage des Heilens. Nicht alle Krankheiten können zwar mit pflanzlichen Heilmitteln allein behandelt werden, als Basis oder Abrundung sind sie ein Teil jeder ganzheitlichen Therapie. Denn nur ein pflanzliches Heilmittel vermag den Menschen (das Tier) gleichzeitig auf den drei Ebenen von Körper, Regulation und Psyche zu erfassen. (…)

Urtinkturen werden meistens aus frischen Pflanzen (…) durch Extraktion mit Alkohol hergestellt.“ (Pflanzliche Urtinkturen, Wesen und Anwendung v. Roger u. Hildegard Kalbermatten, 5. Auflage, 2011, Seiten 7+8,  AT-Verlag)


Allen ist gemeinsam, dass sie wieder ein Gleichgewicht zwischen Seele, Körper und Geist herstellen wollen. Dabei sollte beachtet werden, dass diesen Therapien auch Grenzen gesetzt sind. Charakterliche oder angeborene, körperliche Mängel können damit nicht behoben werden! Auch ist dies eine Therapie in der Zeit und Geduld wichtige Punkte sind. Manchmal bedarf es auch Veränderungen, die für ein heilvolles, harmonisches Miteinander wichtig sind und die nicht nur alleine durch Blütenessenzen – Gaben verwirklicht werden können.

 

*gemäß §3 HWG sind diese Therapien seitens der Schulmedizin nicht anerkannt. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für Wirkung und Wirksamkeit.